Technische Daten

Systemvoraus­setzungen

  • Mac-Computer mit M1-, M2- oder Intel-Prozessor  LÄUFT NATIV AUF M1- & M2-MACS
  • macOS 11 oder neuer (vollständig kompatibel mit macOS 13 Ventura)
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • 740 MB freier Speicherplatz
  • Bildschirmgröße von mindestens 1200 × 700 Pixeln
DMX-Ausgabe
  • Eines der unterstützten USB- oder Netzwerk-Interfaces
Smart Lights (optional)
  • macOS 12 oder neuer
  • Philips-Hue-Bridge Version 2 oder neuer (quadratisch), Firmware-Version mindestens 1948086000
  • Philips-Hue-kompatible Smart Lights
Live Triggers (optional)
  • Ableton Live 9 oder neuer auf demselben Computer

Lightkey für ältere macOS-Versionen

Schlüssel­merkmale

  • Steuern von DMX-Geräten und Philips Hue Smart Lights
  • Live-Vorschau zeigt den Zustand der Geräte, auch bei Geräten mit mehreren Lichtstrahlen
  • Virtuelle 3D-Lichtstrahlen für Moving Lights, PARs, LED-Balken und andere Gerätetypen
  • Effektgenerator mit über 50 voll bearbeitbaren Effektvorlagen
  • Integrierter Geräteeditor ermöglicht sofortige Änderungen an Profilen
  • Umfangreiche Tastatursteuerung, Multi-Touch-Gesten und Touch Bar
  • Externe Steuerung über DMX-In, MIDI, anpassbare Tastatur-Shortcuts, Open Sound Control (OSC) sowie „Kurzbefehle“-App  verbessert

Bedien­oberfläche

  • Ein-Fenster- und Duale-Fenster-Modus
  • Unterstützt Vollbildmodus und die Split-View-Funktion von macOS
  • Steuerung über Touch Bar
  • Projektweite Suchfunktion
  • Projekte und Einstellungen mit Passwort oder Touch ID sperren1
  • Bedienelemente optimiert für Touch Screens
  • Haptisches Feedback auf Trackpads mit Force Touch
  • Weiß-auf-Schwarz-Bedienoberfläche für die Benutzung in dunkler Umgebung
  • Adaptive Hintergrundfarbe passt sich der Lichstimmung an
  • Optimiert für den macOS-Dunkelmodus und hochauflösende Retina-Monitore
  • Lokalisiert auf Deutsch, Englisch, Italienisch

1 Erfordert einen Mac mit Touch-ID-Sensor.

Technologie

  • Von Grund auf als moderne 64-Bit macOS-Applikation für Apple- und Intel-Chips entwickelt
  • Virtuelle Lichtstrahlen mit Hilfe der Apple-Technologien Core Animation und Metal 2
  • Hocheffiziente, von der Bedienoberfläche entkoppelte DMX-Ausgabe-Engine
  • Abstraktes Steuerungsmodell basierend auf logischen Werten – DMX-Generierung erst in der letzten Stufe
  • Gerätekommunikation über die Open Lighting Architecture (OLA)
  • Programmweite Unterstützung für „Auto Save“ und „Widerrufen“
  • Automatisches Laden und Installieren von Programmupdates

DMX-Ausgabe/Eingabe

  • DMX-Ausgabe/Eingabe über zahlreiche USB-Interfaces und Netzwerkprotokolle mittels Open Lighting Architecture (OLA)
  • Integration mit einem existierenden OLA-Server möglich
  • Geräte auf beliebig viele DMX-Universen verteilbar (insgesamt bis zu 15 DMX-Ausgabeuniversen und Hue Bridges)
  • Eingabe von beliebig vielen DMX-Universen
  • DMX-Monitor zeigt aktuelle Kanalwerte für Ein- und Ausgabeuniversen oder ausgewählte Geräte
  • Unterstützt 16-Bit-Ausgabe über zwei Kanäle

USB–DMX-Interfaces

DMXking
  • DMXking ultraDMX Micro
  • DMXking ultraDMX Pro
  • DMXking ultraDMX RDM Pro
  • DMXking ultraDMX2 PRO2
  • DMXking eDMX2 PRO2
Enttec
Eurolite
  • Eurolite USB-DMX5123
  • Eurolite USB-DMX512-PRO
  • Eurolite USB-DMX512-PRO MK23
  • Eurolite USB-DMX512-PRO Cable3
Jese
  • Jese DMX-TRI
  • Jese RDM-TXI MK2
  • Jese RDM-TRI MK2
Robe
  • Robe Universal Interface
  • Robe RUNIT WTX
Stage-Profi
  • USB-DMX Stage-Profi MK2
  • USB-DMX Stage-Profi MK3

1 Alle benötigten Gerätetreiber sind enthalten. Um mehr als ein DMX-Universum auszugeben empfehlen wir ein Interface mit mehreren Ausgängen. 2 Bei Anschluss über USB steht am DMXking ultraDMX2 oder eDMX2 PRO nur ein Ausgang zur Verfügung. Bei Anschluss über Art-Net oder sACN sind beide Ausgänge nutzbar. 3 Diese USB-Interfaces erfordern die Eingabe eines Administratorkennworts beim Start.

DMX-Netzwerkprotokolle

Art-Net
  • Ansteuerung eines Art-Net-Nodes mit bis zu vier Ports/Universen
  • Art-Net Version 1, 2 und 3
  • Automatische Node-Erkennung mittels Art-Poll
sACN (streaming Architecture for Control Networks)/E1.31 Multicast
  • Ansteuerung beliebig vieler sACN-Interfaces oder -Geräte
  • sACN-Universumsprioritäten
ESP Net (Enttec Show Protocol)

Smart Lights

  • Steuern von bis zu 100 Smart Lights von Philips Hue, wie Glühbirnen, LED-Leisten, smarte Stecker
  • Simultanes Ansteuern mehrerer Hue Bridges
  • Auswahl integrierter Effekte

Steuerbare Geräte

Steuert jedes DMX512-konforme Gerät, unter anderem:

  • PARs
  • Moving Heads
  • Scanner
  • Blinder
  • Laser
  • LED-Streifen
  • LED-Matrizen
  • LED-Leisten
  • Panels
  • Stroboskope
  • PAR-Leisten
  • Moving-Head-Leisten
  • Nebel­maschinen

Geräte­eigenschaften

Nativ unterstützte Geräteeigenschaften
  • Position (Pan/Tilt)

    8/16 Bit, unterstützt Geräte mit bis zu acht separaten Köpfen

  • Endlosbewegung
  • Bewegungs­geschwindigkeit
  • Ein/Aus (Smart Lights)
  • Dimmer

    8/16 Bit, Ansteuerung auf Lichtstrahl­ebene mit optionalem Master-Kanal

  • Farbmischung

    8/16 Bit; RGB oder CMY + Warmweiß, Kaltweiß, Bernstein­farben, Lindgrün, Ultraviolett; Ansteuerung auf Lichtstrahl­ebene mit optionalem Master-Kanal

  • Farbrad

    Bis zu drei separat steuerbare Farbräder, Teilfarben, Regen­bogeneffekt

  • Farbtemperatur 8/16 Bit
  • Grünsättigung 8/16 Bit
  • Überblenden zu Farbe 8/16 Bit
  • Goborad

    Mitgelieferte oder eigene Gobobilder, bis zu drei separat steuerbare Goboräder

  • Gobo-Indizierung 8/16 Bit
  • Gobodrehung
  • Gobo-Shake
  • Fokus 8/16 Bit
  • Zoom 8/16 Bit
  • Iris 8/16 Bit
  • Frost

    Ein/aus, 8/16 Bit linear, Pulseffekte

  • Prisma

    Verschiedene Prismen­typen, bis zu zwei separat steuerbare Prismen

  • Prisma-Indizierung 8/16 Bit
  • Prismadrehung
  • Shutter

    Ansteuerung auf Lichtstrahl­ebene

  • Stroboskop

    Konstante Geschwin­digkeit, synchronisiert, zufällig, musikgesteuert, Gewittereffekt; Ansteuerung auf Lichtstrahl­ebene

  • Shutter-Pulseffekte

    Ansteuerung auf Lichtstrahl­ebene

  • Lampe
  • Nebel
  • Befehl

    Kanalwert wird für eine vor­definierte Dauer gehalten

  • Betriebsmodus

    Bedingte Eigen­schaften

Benutzerdefinierte Geräteeinenschaften
  • Diskrete Optionen (z.B. eingebaute Makros) oder kontinuierliche Parameter (z.B. Geschwindigkeit)
  • Kontinuierliche Parameter als Prozent- oder DMX-Wert darstellbar
  • Standardoption und/oder -wert einstellbar
  • 16-Bit-Ausgabe über zwei Kanäle
  • Bis zu 41 benutzerdefinierte Eigenschaften pro Gerät

Externe Steuerung

DMX-In
  • Beliebig viele DMX-Eingabe-Universen
  • Benutzerdefinierte Auslöser und Aktionen
  • Automatisches Hinzufügen eines Auslösers, wenn sich ein Kanal in einem Eingabe-Universum ändert
  • Automatische Erkennung des Steuerungstyps (Taste vs. Regler)
  • Sichern, Importieren und Exportieren von DMX-In-Konfigurationen
MIDI
  • Kompatibel mit jedem standardkonformen MIDI-Controller über Core MIDI
  • Gleichzeitiges Anschließen mehrerer MIDI-Controller
  • Unterstützte MIDI-Befehle: Note On/Off, Control Change (CC), Program Change, Pitch Wheel
  • Benutzerdefinierte Auslöser und Aktionen
  • Erkennung von Auslösern beim Betätigen einer Taste oder eines Reglers („MIDI Learn”)
  • Automatische Erkennung des Steuerungstyps (Taste vs. Regler/Drehknopf)
  • Unterstützung für 14-Bit-Regler
  • Unterstützung für Jogwheels („Encoder“) für kontinuierliche Parameter
  • Getrennte Belegung mit Umschalttaste (Shift), sofern vorhanden
  • MIDI-Feedback für LEDs, motorisierte Regler etc., inkl. erweitertem Feedback für viele bekannte Controller  verbessert
  • Konfigurierbare Feedback-Nachrichten
  • MIDI aus anderen Software-Applikationen empfangen oder senden
  • Sichern, Importieren und Exportieren von MIDI-Konfigurationen
Tastatur
  • Umfangreiche Tastatursteuerung im gesamten Programm
  • Kontextsensitive Shortcut-Anzeige
  • Benutzerdefinierte Tastatur-Shortcuts
  • Sichern, Importieren und Exportieren von Tastaturkonfigurationen
Open Sound Control
  • Steuere Szenen, Einstellungen, Geräteeigenschaften und viele andere Programmfunktionen über OSC-Nachrichten
  • OSC-Eingang über UDP oder TCP
  • Volle Unterstützung für OSC Address Patterns
  • Verbindung zum OSC-Service über Bonjour
macOS-Kurzbefehle
  • Arbeitet mit der systemweiten Kurzbefehle-Funktion von macOS 12 Monterey zusammen
  • 15 verschiedene Aktionstypen stehen in der „Kurzbefehle“-App zur Verfügung
Multi-Touch-Gesten1
  • Steuerung von Dimmer, Master-Dimmer, Farbton und -sättigung über Scrollrad oder Streichgesten
  • Steuerung von Position, Fokus, Zoom, Iris durch Auf- und Zuziehen oder kräftiges Klicken
  • Multi-Touch-Gesten sind vom Benutzer konfigurierbar
Touch Screen
  • Hauptbedienoberfläche optimiert für Touch Screens
  • Steuerelemente besitzen große Klickbereiche für bequeme Touch-Screen-Bedienung
  • Alle wesentlichen Funktionen ohne rechte Maustaste oder Scrollrad erreichbar

1 Scroll-Gesten erfordern Apple Magic Mouse, Trackpad, oder Maus mit Scrollrad. Streichgesten und Auf- und Zuziehen erfordert Multi-Touch-Trackpad oder Apple Magic Trackpad. Kräftiges Klicken erfordert Trackpad mit Force Touch.

Live Triggers

  • Lichtszenen als Clips in die Zeitleiste von Ableton Live bewegen
  • Lichtszenen werden synchron zur Musik aktiviert/deaktiviert
  • Kommunikation über MIDI-Nachrichten
  • Funktioniert mit Szenen aus Kontrollfeldern und Szenenlisten1 

1 Lightkey kann bis zu 128 Clips pro Seite erstellen, auf bis zu 128 Seiten (Kontrollfeld oder Szenenliste).

2D-Visualisierung

  • Anordnen, Skalieren und Rotieren von Geräten entsprechend ihrer physischen Position
  • Freies Bearbeiten der Form von LED-Streifen
  • Flexible Platzierung der Gerätenamen
  • Hinzufügen von eingebauten oder eigenen Bildern, geometrischen Formen, Traversen und Text
  • Skalieren und Rotieren von mehreren Objekten
  • Verschiedene Stil-Optionen für Formen und Bilder
  • Intelligente Ausrichtungshilfen zur präzisen Plazierung von Objekten auf einer horizontalen oder vertikalen Achse
  • Intelligente Abstandshilfen erlauben abstandsgetreue Plazierung von Objekten
  • Befehle zum Spiegeln, Ausrichten, Verteilen und Ändern der Reihenfolge von Objekten
  • Virtuelle Lichtstrahlen simulieren Pan-/Tilt-Winkel, Intensität, Farbe, Gobo/Gobobewegung, Fokus, Zoom, Iris, Frost, Shutter/Stroboskop
  • Einstellung der Geräteposition (Pan/Tilt) in Polarkoordinaten, die die tatsächliche Lichtstrahlrichtung widerspiegeln
  • Perspektive für stationäre Geräte und Moving Lights einstellbar
  • Begrenzung der Pan- und Tilt-Reichweiten
  • Relativen Pan-/Tilt-Versatz zwischen mehreren Geräte beibehalten
  • Anzeige mehrerer Instanzen eines Gerätes (für identische Geräte mit derselben DMX-Adresse)
  • Visualisierung passt sich der Bildschirmgröße an
  • Visualisierung kann zur Live-Steuerung ausgeblendet werden

Designmodus

  • Intelligente Auswahlbefehle
    • „Tastaturselektion“ zur schnellen Auswahl von Geräten mit gemeinsamem Präfix oder von individuellen Geräten
    • Gruppen erlauben die Auswahl mehrerer Geräte mit einem Klick
    • Tastaturkürzel zur Auswahl von Geräten nach Position (Pfeiltasten) oder Name (ctrl-Tabulatortaste)
  • Kopieren und Einsetzen von Gerätewerten und Effekten, auch zwischen Geräten unterschied­lichen Typs
  • Geräteeigenschaften relativ zum aktuellen Wert ändern (verfügbar für Dimmer, Position, Fokus, Zoom, Iris)
  • Definieren von gerätespezifischen Standardwerten für Geräteeigenschaften
  • Unbegrenztes Widerrufen aller Änderungen von Geräteeigenschaften
  • Steuerung individueller Lichtstrahlen bei Mehrstrahlgeräten (Intensität, Farbe, Shutter/Strobo)
  • Mittels Fanning Geräteeigenschaftswerte über eine Reihe von Geräten oder Pixeln verteilen (unterstützte Eigenschaften: Dimmer, Farbe, Position, Fokus, Zoom, Iris, Frost, Nebel, Spezialeigenschaften)
  • Module der Designansicht passen sich den Eigenschaften der vorhandenen Geräte an, um den Bildschirmplatz optimal auszunutzen
  • Reihenfolge der Geräteeigenschaften einstellbar, nicht benötigte Eigenschaften lassen sich ausblenden
  • Farbmischung für RGB und CMY über Regler für Farbton, Sättigung, Helligkeit
  • Synthetische Dimmer-Steuerung für RGB-Geräte ohne Dimmer-Kanal

Einstellungen & Sequenzen

Einstellungen und Gruppen
  • Speichern beliebiger Kombinationen von Geräteeigenschaften als Einstellungen („Presets“)
  • Automatisch generierte Einstellungsnamen und -symbole, abhängig vom Inhalt
  • Inhalt der ausgewählten Einstellung wird in der visuellen Vorschau dargestellt
  • Inhalt einer Einstellung durch Bewegen und Loslassen zu den überschriebenen Geräteeigenschaften hinzufügen
  • Überschriebene Geräteeigenschaften schnell zu einer Einstellung hinzufügen
  • Anordnen von Einstellungen in hierarchischen Gruppen
Sequenzen
  • Verschiedene Ablaufoptionen: wiederholen, vorwärts/rückwärts, automatische Umkehr, zufällig, am Ende einfrieren
  • Halte- und Überblendzeiten für gesamte Sequenz oder einzelne Schritte einstellbar
  • Taktgesteuerte Sequenzen mit verschiedenen Timing-Optionen  verbessert
  • Gleichmäßige Pan-/Tilt-Bewegungsabläufe durch vordefinierte Punkte
  • Schritte umkehren oder zufällig anordnen
  • Geschwindigkeit und Takt-Multiplikator in Live-Ansicht anpassbar

Livesteuerung

Szenen
  • Unbegrenztes Speichern von Szenen bestehend aus einer beliebigen Auswahl von Einstellungen und Sequenzen
  • Einstellbare Ein-/Ausblendzeit und Priorität je Szene
  • Modifikatoren erlauben Änderung zahlreicher Aspekte von Szenen während der Show: Tempo, Takt-Multiplikator, Zeitversatz, Überblendzeit, Dimmer, Farbton, Farbtemperatur, Grünsättigung, Überblenden zu Farbe, Pan-Winkel, Tilt-Winkel, Fokus, Zoomwinkel, Irisgröße, Frostmenge
  • Automatisches Aktivieren von Szenen beim Programmstart oder vor dem Beenden
  • Kopieren und Einsetzen von Szenen zwischen Kontrollfeldern und Szenenlisten
Kontrollfelder
  • Voll konfigurierbar mit Tasten und Reglern1, um Szenen während einer Live-Show zu steuern
  • Umschalten zwischen mehreren Kontrollfeldern
  • Eigene Kontrollfeld-Layouts erstellen mit Text-Labels, Rahmen und intelligenten Ausrichtungshilfen
  • Durch Verbinden von Tasten wird eine Gruppe geschaffen, in der nur eine Taste gleichzeitig aktiv sein kann
  • Schalter- oder Tasterverhalten
  • Automatische Tastenfarben abgeleitet aus Szene
  • Tasten in einem Rahmen nacheinander mit Vor/Zurück-Tasten abrufbar
Szenenlisten
  • Abrufen von Szenen in einer festen Reihenfolge
  • Umschalten zwischen mehreren Szenenlisten
  • Anordnen von Szenen in hierarchischen Gruppen
  • Automatische Numerierung von Szenen
  • Überblendungen mit vordefinierter Dauer oder manuell mittels Regler
  • Weiterschalten zur nächsten Szene manuell oder nach vordefinierter Haltezeit
Livesteuerung
  • Blindmodus ermöglicht Änderungen ohne Auswirkung auf die Ausgabe, währenddessen laufen Szenenlisten, Sequenzen und Effekte weiter
  • Einfrieren der Ausgabe und nahtlose Fortsetzung von Szenenlisten, Sequenzen und Effekten
Taktsteuerung
  • Sequenzen und Effekte mit Musik synchronisieren
  • Timing je Szene oder Rahmen mittels Takt-Multiplikator einstellbar
  • Takt tippen: Lightkey lernt das Tempo und setzt es fort
  • Synchronisierung mit externen Quellen über MIDI Beat Clock oder Ableton Link

1 Tasten vom Typ Regler funktionieren derzeit nicht mit Smart Lights.

Effektgenerator

  • Über 50 vollständig bearbeitbarer Effektvorlagen
  • Effekte bleiben stets editierbar, auch wenn in Einstellungen oder Szenen gespeichert
  • Effekte auf LED-Streifen und -Matrizen mit individuell steuerbaren Pixeln anwenden
  • Synchronisieren von Effekten zur Musik
  • Kopieren und Einsetzen von Effekten
  • Überlagern von mehreren Effekten für dieselbe Geräteeigenschaft
  • Eigene Effektvorlagen anlegen
  • Effektgeschwindigkeit in Live-Ansicht einstellbar
Optionen für Gerätereihenfolge
  • Anordnen nach Position in der Vorschau, Kurzname, Adresse oder zufällig
  • Anordnen aus der Mitte oder zur Mitte
  • Auswahl von Geräten oder einzelnen Lichtstrahlen (LEDs)
  • Aufeinanderfolgende Pixel gruppieren
  • Pixel-Indizes wiederholen
Mustereffekte
  • Basismuster: Lauflicht, Füllen, Regen, Funkeln, Feuer, Quallen
  • Mustereffekte anwendbar auf die Eigenschaften Dimmer und Farbe (RGB)
  • Musterwerte und zahlreiche Parameter konfigurierbar
  • Farb-Mustereffekte auch mit Zusatzfarben (Kalt-/Warmweiß, Bernsteinfarben, Lindgrün, Ultraviolet), Farbtemperatur, Grünsättigung, Überblenden zu Farbe
Kurveneffekte
  • Berechnet Wert einer Geräteeigenschaft durch wiederholende mathematische Funktionen
  • 16 Grundkurventypen mit einstellbaren Parametern
  • Grafischer Kurveneditor zum Ändern von X/Y-Verschiebung, Skalierung, Segmentbreiten
  • Kurveneffekte anwendbar auf folgende Geräteeigenschaften: Dimmer, Farbe, Position, Fokus, Zoom, Iris, Frost, Nebel, Spezialeigenschaften
  • Zerlegung von Farben in Komponenten mittels drei verschiedener Farbmodelle: HSB (Farbton, Sättigung, Helligkeit), RGB (Rot, Grün, Blau), CMY (Cyan, Magenta, Gelb) plus Zusatzfarben (Kalt-/Warmweiß, Bernsteinfarben, Lindgrün, Ultraviolet)
  • Pan/Tilt-Spiegelung ermöglicht Inversion der Pan- oder Tilt-Winkel auf einer Seite
  • Relative Positionseffekte: Pan- und Tilt-Winkel werden zu den an anderer Stelle definierten Positionen addiert
Bewegungseffekte
  • Verwendet geschlossene Bewegungspfade, um Pan/Tilt-Bewegungen zu definieren
  • 14 eingebaute, vollständig bearbeitbare Bewegungspfade
  • Integrierter Bewegungspfad-Editor verwendet Polarkoordinatensystem, um tatsächliche Geräteposition abzubilden
  • Pfade verschieben und skalieren
  • Pfade umkehren und spiegeln
  • Interpolationsmodi: Glätten, Linear, Punkte
  • Eigene Bewegungspfade zur Wiederverwendung speichern
  • Pan/Tilt-Spiegelung ermöglicht Inversion der Pan- oder Tilt-Winkel auf einer Seite
  • Relative Positionseffekte: Pan- und Tilt-Winkel werden zu den an anderer Stelle definierten Positionen addiert

Geräteeditor

  • Integrierter Editor für Geräteprofile – Profiländerungen unmittelbar wirksam
  • Eingebaute, durchsuchbare Bibliothek mit über 4000 nativen Geräteprofilen
  • Neue Geräteprofile können in der Online-Gerätebibliothek herunter­geladen werden
  • Verwaltung der Geräteprofile direkt im Programm – kein Aufbewahren einzelner Dateien nötig
  • Paralleles Bearbeiten von beliebig vielen Geräteprofile
  • Unterstützung mehrerer Gerätemodi (auch: „Persönlichkeiten“)
  • Import von Geräteprofilen in folgenden Formaten:
    • .lightkeyfxt (natives Format)
    • .ssl2 (Sunlite 2)
    • .fxt, .pff (DMX Freestyler)
  • Exportieren und Teilen von Geräteprofilen im .lightkeyfxt-Format
  • Assistent zum Erstellen neuer Geräteprofile
  • Integrierte Farbbibliothek mit Filtern von Lee Filters, GamColor, Roscolux
  • Integrierte Bibliothek mit mehr als 600 Gobos
  • Live-Warnungen beim Bearbeiten eines Profils
  • Vollständige Widerrufen-Unterstützung für alle Änderungen an einem Geräteprofil
  • Kopieren und Einsetzen von Einstellungen zwischen Gerätemodi und -profilen

Patching

  • Einheitliche Bedienoberfläche zum Patching von DMX-Universen und Geräten
  • Einstellen von Wiederholrate und Priorität (sACN-Ausgabe) für jedes DMX-Universum
  • Patching von Geräten durch Ziehen aus der Gerätebibliothek
  • Automatische Vergabe von Kurznamen
  • Patching von mehreren identischen Geräten mit derselben DMX-Adresse
  • DIP-Schalter-Anzeige
  • Neuzuweisen von Profilen an bestehende Geräte
  • Drucken einer Geräteübersicht mit Patching-Informationen und Kommentaren

Hinweis: Diese Website beschreibt die Funktionen der aktuellen Lightkey-Version. Einige Funktionen sind möglicherweise in älteren Versionen nicht verfügbar.

User Guide User Guide

Lightkey-Benutzer­handbuch.
Alle Details.

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