Technische Daten.
Lightkey im Detail.

Systemvoraus­setzungen

  • Mac-Computer mit macOS 10.13 oder neuer
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • 315 MB Speicherplatz auf der Festplatte
  • Bildschirmgröße von mindestens 1200 × 700 Pixeln
  • Eines der unterstützten USB- oder Netzwerk-Interfaces zur DMX-Ausgabe
  • Live Triggers erfordern Ableton Live 9 oder neuer auf demselben Computer (optional)

Schlüssel­merkmale

  • Live-Vorschau mit virtuellen Lichtstrahlen (simuliert Pan-/Tilt-Winkel, Intensität, Farbe, Gobo/Gobobewegung, Fokus, Zoom, Iris, Shutter/Stroboskop, Prisma)
  • Direktes Manipulieren von Geräteeigenschaften in der Visualisierung
  • Ansteuerung von Geräten mit mehreren Lichtstrahlen, z.B. LED-Streifen, -Matrizen und -PARs (Raster-, Ring- oder Hexagon-Layout)
  • Unterstützung von Geräten mit mehreren Farb- und Goborädern
  • Effektgenerator mit über 50 voll bearbeitbaren Effektvorlagen
  • Integrierter Geräteeditor ermöglicht sofortige Änderungen an Profilen
  • Umfangreiche Tastatursteuerung und Unterstützung von Multi-Touch-Gesten
  • Externe Steuerung über DMX-In, jeden Standard-MIDI-Controller sowie anpassbare Tastatur-Shortcuts

Benutzer­oberfläche

  • Unterstützt Vollbildmodus und die Split-View-Funktion von macOS
  • Umfangreiche Unterstützung der Touch Bar
  • Symbolleiste für schnellen Zugriff auf viele Funktionen
  • Bedienelemente optimiert für Touch Screens
  • Haptisches Feedback auf Trackpads mit Force Touch
  • Unterstützt hochauflösende Retina-Displays
  • Weiß-auf-Schwarz-Bedienoberfläche für die Benutzung in dunkler Umgebung
  • Adaptive Hintergrundfarbe passt sich der Lichstimmung an

Programm

  • Von Grund auf als native OS-X-Applikation entwickelt
  • Moderne 64-Bit-Architektur
  • Virtuelle Lichtstrahlen mit Hilfe der Apple-Technologien Core Animation und Metal
  • Hocheffiziente, von der Bedienoberfläche entkoppelte DMX-Ausgabe-Engine
  • Abstraktes Steuerungsmodell basierend auf logischen Werten – DMX-Generierung erst in der letzten Stufe
  • Gerätekommunikation über die Open Lighting Architecture (OLA)
  • Projektdateien und Geräteprofile unterstützen die macOS „Auto Save“-Technologie
  • Lokalisiert auf Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Durchgehende „Widerrufen“-Unterstützung
  • Automatisches Laden von Programmupdates

DMX-Ausgabe

  • Ausgabe an bis zu 4 DMX512-Universen (2048 Kanäle), abhängig von Lizenz
  • Eingabe von 2 DMX512-Universen (1024 Kanäle)
  • Variable Ausgaberate zwischen 30 und 44 Hz
  • Unterstützt zahlreiche USB-Interfaces und Ausgabeprotokolle über die Open Lighting Architecture (OLA)
  • Integration mit einem existierenden OLA-Server möglich
  • Automatische Erkennung von verbundenen Art-Net-Geräten mittels Art-Poll
  • Blindmodus ermöglicht Änderungen ohne Auswirkung auf die DMX-Ausgabe, währenddessen laufen Szenenlisten, Sequenzen und Effekte weiter
  • Einfrieren der DMX-Ausgabe und nahtlose Fortsetzung von Szenenlisten, Sequenzen und Effekten
  • DMX-Ausgabefenster zeigt aktuelle Kanalwerte für Universen oder individuelle Geräte
  • Bedingte Geräteeigenschaften mittels Betriebsmodus-Eigenschaft
  • Unterstützt 16-Bit-Ausgabewerte

Interfaces und Protokolle

DMX-Ausgabe über folgende USB-Interfaces:1

DMXking
  • DMXking ultraDMX Micro
  • DMXking ultraDMX Pro
  • DMXking ultraDMX RDM Pro
  • DMXking ultraDMX2 PRO
  • DMXking eDMX2 PRO2
Enttec
Eurolite
  • Eurolite USB-DMX512
  • Eurolite USB-DMX512-PRO
  • Eurolite USB-DMX512-PRO MK2
Jese
  • Jese DMX-TRI
  • Jese RDM-TXI MK2
  • Jese RDM-TRI MK2
Robe
  • Robe Universal Interface
  • Robe RUNIT WTX
Stage-Profi
  • USB-DMX Stage-Profi MK2
  • USB-DMX Stage-Profi MK3

DMX-Ausgabe über jedes Gerät für eines der folgenden Netzwerkprotokolle:

  • Art-Net (Version 1, 2 und 3)
  • sACN (E1.31; streaming Architecture for Control Networks)
  • ESP Net (Enttec Show Protocol)

Weitere Interfaces und Protokolle werden u.U. unterstützt – bitte kontaktiere uns.

1 Alle benötigten Gerätetreiber sind enthalten. Um mehr als ein DMX-Universum auszugeben empfehlen wir, ein Interface mit mehreren Ausgängen zu verwenden. 2 Bei Anschluss über USB steht am DMXking eDMX2 PRO nur ein Ausgang zur Verfügng. Bei Anschluss über Art-Net oder sACN sind beide Ausgänge nutzbar.

Unterstützte Geräte

Steuert jedes DMX512-konforme Gerät, unter anderem:

  • fix-par
    PARs
  • fix-movinghead Moving Heads
  • fix-scanner Scanner
  • fix-blinder Blinder
  • fix-laser Laser
  • fix-ledstrip LED-Geräte
  • fix-strobe Stroboskope
  • fix-pararray PAR-Leisten
  • fix-mharray Moving-Head-Leisten
  • fix-fog Nebel­maschinen

Geräte­eigenschaften

Nativ unterstützte Geräteeigenschaften
  • Cap-Movement Pan/Tilt (8 oder 16 Bit, einschl. Unterstützung für Moving Lights mit mehreren Köpfen)
  • Cap-Speed Bewegungs­geschwindigkeit
  • Cap-Intensity Dimmer (8 oder 16 Bit, einschl. Steuerung individueller Licht­strahlen)
  • Cap-ColorComponent Farbmischung (RGB oder CMY mit 8 oder 16 Bit, Warmweiß, Kaltweiß, Bernstein­farben, Ultraviolet; einschl. Steuerung individueller Lichtstrahlen)
  • Cap-ColorWheel Farbrad (einschl. mehrerer Farbräder, Teilfarben, Regen­bogeneffekt mit variabler Geschwindigkeit)
  • Cap-ColorFilter Farbtemperatur (8 oder 16 Bit)
  • Cap-GreenSaturation Grünsättigung (8 oder 16 Bit)
  • Cap-Gobo Goborad (vordefinierte oder eigene Gobobilder, einschl. mehrerer Goboräder)
  • Cap-Gobo Gobo-Indizierung (8 oder 16 Bit)
  • Cap-Gobo Gobodrehung (im/gegen Uhrzeigersinn, wechselnde Drehrichtung, variable Geschwindigkeit)
  • Cap-Gobo Gobo-Shake (variable Geschwindigkeit)
  • Cap-Focus Fokus (8 oder 16 Bit)
  • Cap-Zoom Zoom (8 oder 16 Bit)
  • Cap-Iris Iris (8 oder 16 Bit)
  • Cap-Frost Frost (8 oder 16 Bit, statisch oder Pulseffekt)
  • Cap-Prism Prisma (verschiedene Prismen­typen)
  • Cap-Prism Prisma-Indizierung (8 oder 16 Bit)
  • Cap-Prism Prismadrehung (im/gegen Uhrzeigersinn mit variabler Geschwindigkeit)
  • Cap-Strobe Shutter (einschl. Steuerung individueller Lichtstrahlen)
  • Cap-Strobe Stroboskop (konstante Geschwin­digkeit, Zufall, musikgesteuert; einschl. Steuerung individueller Lichtstrahlen)
  • Cap-Strobe Shutter-Pulseffekte (einschl. Steuerung individueller Lichtstrahlen)
  • Cap-Lamp Lampe
  • Cap-Fog Nebel
  • Cap-Command Befehl (Kanalwert wird für eine festgelegte Zeit angewandt)
  • Cap-Mode Betriebsmodus (bedingte Eigenschaften)
Benutzerdefinierte Geräteeinenschaften
  • Diskrete Optionen (z.B. eingebaute Makros)
  • Variable Werte (z.B. Geschwindigkeit)
  • Standardoption und/oder -wert einstellbar
  • Darstellung wahlweise als Prozentwert oder DMX-Wert
  • Untersützung für 16-Bit-Ausgabe

Hardware-Steuerung

DMX-In
  • Eingabe über bis zu zwei DMX-Universen
  • Benutzerdefinierte Auslöser und Aktionen
  • Automatisches Hinzufügen eines Auslösers, wenn sich ein Kanal in einem Eingabe-Universum ändert
  • Automatische Erkennung des Steuerungstyps (Taste vs. Regler)
  • Sichern, importieren und exportieren von DMX-In-Konfigurationen
MIDI
  • Kompatibel mit jedem standardkonformen MIDI-Controller über Core MIDI
  • Unterstützte MIDI-Befehle: Note On/Off, Control Change (CC), Program Change, Pitch Wheel
  • Unterstützt 14-Bit CC-Nachrichten und Feedback
  • Benutzerdefinierte Auslöser und Aktionen
  • „MIDI Learn“: Automatisches Hinzufügen eines Auslösers, wenn eine Taste, Regler oder Drehknopf am MIDI-Controller betätigt wird  VERBESSERT
  • Automatische Erkennung des Steuerungstyps (Taste vs. Regler)
  • Unterstützung der Umschalttaste (Shift) an einigen MIDI-Controllern
  • MIDI-Feedback (für Controller mit LEDs, motorisierten Reglern etc.)
  • RGB-Farben-Feedback für Novation Launchpad MK2/Pro
  • Zwei-Farben-Feedback for Akai APC mini und APC20
  • MIDI-Eingang für Verbindungen aus anderen Software-Applikationen
  • Sichern, importieren und exportieren von MIDI-Konfigurationen
Tastatur
  • Umfangreiche Tastatursteuerung im gesamten Programm
  • Kontextsensitive Shortcut-Anzeige
  • Benutzerdefinierte Tastatur-Shortcuts
  • Sichern, importieren und exportieren von Tastaturkonfigurationen
Multi-Touch-Gesten1
  • Steuerung von Dimmer, Master-Dimmer, Farbton und -sättigung über Scrollrad oder Streichgesten
  • Steuerung von Position, Fokus, Zoom, Iris durch Auf- und Zuziehen oder kräftiges Klicken
  • Multi-Touch-Gesten sind vom Benutzer konfigurierbar
Touch Screen
  • Hauptbedienoberfläche optimiert für Touch Screens
  • Steuerelemente besitzen große Klickbereiche für bequeme Touch-Screen-Bedienung
  • Alle wesentlichen Funktionen ohne rechte Maustaste oder Scrollrad erreichbar

1 Scroll-Gesten erfordern Apple Magic Mouse, Trackpad, oder Maus mit Scrollrad. Streichgesten und Auf- und Zuziehen erfordert Multi-Touch-Trackpad oder Apple Magic Trackpad. Kräftiges Klicken erfordert Trackpad mit Force Touch.

Live Triggers  NEU

  • Lichtszenen als Clips in die Zeitleiste von Ableton Live bewegen
  • Lichtszenen werden synchron zur Musik aktiviert/deaktiviert
  • Kommunikation über MIDI-Nachrichten
  • Funktioniert mit Szenen aus Kontrollfeldern und Szenenlisten

2D-Visualisierung

  • Integrierter grafischer Editor zum Anordnen der Geräte entsprechend ihrer physischen Positionen
  • Hinzufügen von geometrischen Formen, verschiedenen Traversen und beliebigen Bildern
  • Größenänderung mehrerer Objekte gleichzeitig
  • Intelligente Ausrichtungshilfen zur präzisen Plazierung von Geräten und Objekten auf einer horizontalen oder vertikalen Achse
  • Intelligente Abstandshilfen erlauben abstandsgetreue Plazierung von Objekten
  • Befehle zum Ausrichten, Verteilen und Ändern der Reihenfolge von Objekten
  • Skalieren und rotieren von LED-Streifen und -matrizen zur wirklichkeitsgetreuen Darstellung der physischen Geräte
  • Virtuelle Lichtstrahlen simulieren Pan-/Tilt-Winkel, Intensität, Farbe, Gobo/Gobobewegung, Fokus, Zoom, Iris, Shutter/Stroboskop, Prisma
  • Perspektive für stationäre Geräte und Moving Lights einstellbar
  • Begrenzung der Pan- und Tilt-Reichweiten
  • Anzeige mehrerer Instanzen eines Gerätes (für identische Geräte mit derselben DMX-Adresse)
  • Größe der Vorschau passt sich dem Bildschirm an

Designansicht

  • Intelligente Auswahlbefehle
    • „Tastaturselektion“ zur schnellen Auswahl von Geräten mit gemeinsamem Präfix oder von individuellen Geräten
    • Gruppen erlauben die Auswahl mehrerer Geräte mit einem Klick
    • Tastaturkürzel zur Auswahl von Gertäten nach Position (Pfeiltasten) oder Name (ctrl-Tabulatortaste)
  • Kopieren und Einsetzen von Gerätewerten und Effekten, auch zwischen Geräten unterschied­lichen Typs
  • Unbegrenztes Widerrufen aller Änderungen von Geräteeigenschaften
  • Steuerung individueller Lichtstrahlen bei Mehrstrahlgeräten (Intensität, Farbe, Shutter/Strobo)
  • Mittels Fanning Geräteeigenschaftswerte über eine Reihe von Geräten oder Pixeln verteilen (unterstützte Eigenschaften: Dimmer, Farbe, Position, Fokus, Zoom, Iris, Frost, Nebel, Spezialeigenschaften)
  • Module der Designansicht passen sich den Eigenschaften der vorhandenen Geräte an, um den Bildschirmplatz optimal auszunutzen
  • Reihenfolge der Geräteeigenschaften einstellbar, nicht benötigte Eigenschaften lassen sich ausblenden
  • Farbmischung für RGB und CMY (plus Kaltweiß, Warmweiß, Bernsteinfarben, Ultraviolet)
  • Synthetische Dimmer-Steuerung für RGB-Geräte ohne Dimmer-Kanal

Einstellungs­palette

Einstellungen und Gruppen
  • Speichern beliebiger Kombinationen von Geräteeigenschaften als Einstellungen („Presets“)
  • Automatisch generierte Einstellungsnamen und -symbole, abhängig vom Inhalt
  • Inhalt der ausgewählten Einstellung wird in der visuellen Vorschau dargestellt
  • Inhalt einer Einstellung durch Bewegen und Loslassen zu den überschriebenen Geräteeigenschaften hinzufügen
  • Überschriebene Geräteeigenschaften schnell zu einer Einstellung hinzufügen
  • Anordnen von Einstellungen in hierarchischen Gruppen
  • Einstellungen nach Namen suchen
Sequenzen
  • Sequenz-Ablaufoptionen: wiederholen, vorwärts/rückwärts, automatische Umkehr, am Ende einfrieren
  • Halte- und Überblendzeiten für gesamte Sequenz oder einzelne Schritte einstellbar
  • Halte- und Überblendzeiten für mehrere Schritte gleichzeitig änderbar
  • Ablaufgeschwindigkeit je Sequenz einstellbar
  • Glättung von Pan-/Tilt-Bewegungsabläufen durch definierte Punkte (an definierten Zeitpunkten oder mit gleichförmiger Geschwindigkeit)
  • Taktgesteuerte Sequenzen mit einstellbarem Takt-Multiplikator
  • Intelligente Icons spiegeln die ausgewählten Ablaufoptionen wider
  • Schritte umkehren oder zufällig anordnen
  • Sequenzgeschwindigkeit in Live-Ansicht anpassbar

Liveansicht

Szenen
  • Unbegrenztes Speichern von Szenen bestehend aus einer beliebigen Auswahl von Einstellungen und Sequenzen
  • Einstellbare Ein-/Ausblendzeit und Priorität je Szene
  • Automatisches Aktivieren von Szenen beim Programmstart (z.B. zum „Zünden“ der Geräte)
  • Automatisches Aktivieren von Szenen vor dem Beenden (z.B. zum Ausschalten der Geräte)
  • Szenengeschwindigkeit in Live-Ansicht einstellbar (betrifft Sequenzen und Effekte)
  • Kopieren und Einsetzen von Szenen zwischen Kontrollfeldern und Szenenlisten
  • Überschriebene Geräteeigenschaften schnell zu einer Szene hinzufügen
Kontrollfelder
  • Voll konfigurierbar mit Tasten und Reglern, um Szenen während einer Live-Show zu steuern
  • Umschalten zwischen mehreren Szenenlisten
  • Tastenverhalten: Schalter oder Taster
  • Größe und Anordnung der Tasten frei wählbar
  • Größenänderung mehrerer Tasten gleichzeitig möglich
  • Intelligente Ausrichtungshilfen und „magnetisches“ Raster zur präzisen Plazierung von Tasten
  • Durch Verbinden von Tasten wird eine Gruppe geschaffen, in der nur eine Taste gleichzeitig aktiv sein kann
  • Tastenfarbe wird automatisch entsprechend der Szene vergeben oder kann manuell zugewiesen werden
  • Betitelte Rahmen zur Gruppierung zusammengehöriger Tasten
  • Tasten in einem Rahmen nacheinander mit Vor/Zurück-Tasten aktivieren
Szenenlisten
  • Abrufen von Szenen in einer festen Reihenfolge
  • Umschalten zwischen mehreren Szenenlisten
  • Anordnen von Szenen in hierarchischen Gruppen
  • Automatische Numerierung von Szenen
  • Überblenden zwischen aufeinanderfolgenden Szenen
  • Weiterschalten zur nächsten Szene manuell oder nach vordefinierter Haltezeit
  • Halte- und Überblendzeiten für mehrere Szenen gleichzeitig änderbar
Musiksteuerung
  • Sequenzen und Effekte mit Musik synchronisieren
  • Geschwindigkeit einstellen durch Tippen, als exakten BPM-Wert (Beats pro Minute) oder durch Synchronisierung per MIDI Clock

Effektgenerator

  • Über 50 vollständig bearbeitbarer Effektvorlagen
  • Effekte können in Einstellungen und Szenen gespeichert werden und bleiben jederzeit edititierbar
  • Effekte auf LED-Streifen und -Matrizen mit individuell steuerbaren Pixeln anwenden
  • Synchronisieren von Effekten zur Musik
  • Kopieren und Einsetzen von Effekten
  • Überlagern von mehreren Effekten für dieselbe Geräteeigenschaft
  • Eigene Effektvorlagen anlegen
  • Effektgeschwindigkeit in Live-Ansicht einstellbar
Optionen für Gerätereihenfolge
  • Anordnen nach Position in der Vorschau, Kurzname, Adresse oder zufällig
  • Anordnen aus der Mitte oder zur Mitte
  • Auswahl von Geräten oder einzelnen Lichtstrahlen (LEDs)
  • Aufeinanderfolgende Pixel gruppieren
  • Pixel-Indizes wiederholen
Mustereffekte
  • Basismuster: Lauflicht, Füllen, Regen, Funkeln, Feuer, Quallen
  • Mustereffekte anwendbar auf die Eigenschaften Dimmer und Farbe (RGB)
  • Musterwerte und zahlreiche Parameter konfigurierbar
Kurveneffekte
  • Berechnet Wert einer Geräteeigenschaft durch wiederholende mathematische Funktionen
  • 28 grundlegende Kurventypen mit einstellbaren Parametern
  • Kurveneffekte anwendbar auf folgende Geräteeigenschaften: Dimmer, Farbe, Position, Fokus, Zoom, Iris, Frost, Nebel, Spezialeigenschaften
  • Zerlegung von Farben in Komponenten mittels drei verschiedener Farbmodelle: HSB (Farbton, Sättigung, Helligkeit), RGB (Rot, Grün, Blau), CMY (Cyan, Magenta, Gelb)
  • Pan/Tilt-Spiegelung ermöglicht Inversion der Pan- oder Tilt-Winkel auf einer Seite der Mitte
Bewegungseffekte
  • Verwendet geschlossene Bewegungspfade, um Pan/Tilt-Bewegungen zu definieren
  • 14 eingebaute, vollständig bearbeitbare Bewegungspfade
  • Integrierter Bewegungspfad-Editor verwendet Polarkoordinatensystem, um tatsächliche Geräteposition abzubilden
  • Pfade verschieben und skalieren
  • Pfade umkehren und spiegeln
  • Interpolationsmodi: Glätten, Linear, Punkte
  • Eigene Bewegungspfade zur Wiederverwendung speichern
  • Pan/Tilt-Spiegelung ermöglicht Inversion der Pan- oder Tilt-Winkel auf einer Seite der Mitte

Geräteeditor

  • Ins Programm integrierter Editor für Geräteprofile
  • Profiländerungen treten unmittelbar in Kraft
  • Eingebaute, durchsuchbare Bibliothek mit über tausend nativen Geräteprofilen
  • Die neuesten Geräteprofile können in der Online-Gerätebibliothek herunter­geladen werden
  • Verwaltung der Geräteprofile direkt im Programm – kein Aufbewahren einzelner Dateien nötig
  • Gleichzeitiges Bearbeiten von beliebig vielen Geräteprofile
  • Unterstützung mehrerer Gerätemodi (auch: „Persönlichkeiten“)
  • Import von Geräteprofilen in folgenden Formaten:
    • .lightkeyfxt (natives Format)
    • .ssl2 (Sunlite 2)
    • .fxt, .pff (DMX Freestyler)
  • Export von Geräteprofilen im .lightkeyfxt-Format
  • Teilen von Geräteprofilen über Mail, Messages, AirDrop
  • Assistent zum Erstellen neuer Geräteprofile
  • Grafischer Editor für Lichtstrahl-Anordnung
  • Integrierte Farbbibliothek mit Filtern von Lee Filters, GamColor, Roscolux
  • Integrierte, durchsuchbare Bibliothek mit über 320 Gobo-Bildern
  • Live-Warnungen beim Bearbeiten eines Profils
  • Vollständige Widerrufen-Unterstützung für alle Änderungen an einem Geräteprofil
  • Kopieren und Einsetzen von Einstellungen zwischen Gerätemodi und -profilen

Patching

  • Einheitliche Bedienoberfläche zum Patching von Universen und Geräten
  • Patching von Geräten durch Ziehen aus der Gerätebibliothek
  • Automatische Vergabe von Kurznamen
  • Patching von mehreren identischen Geräten mit derselben DMX-Adresse
  • DIP-Schalter-Anzeige
  • Neuzuweisen von Profilen an bestehende Geräte

Lightkey-Benutzerhandbuch

Lust auf mehr Infos? Alles, was du mit Lightkey machen kannst, erfährst du im Benutzerhandbuch (in englischer Sprache).

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